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Besuche und Gegenbesuche

ZeitBesuch
09.-14.03.2010Gegenbesuch zu unserer Comenius-Partnerschule in Cagliari/Sardinien
09.-14.11.2009Gegenbesuch zu unserer Comenius-Partnerschule in Porto
04.-10.05.2009Gegenbesuch zu unserer Comenius-Partnerschule in Paris
03.-08.03.2009Besuche aus unseren Comenius-Partnerschulen in Porto, Helsinki, Cagliari, Paris und Larisa


Diverses

Zum Besuch in Larisa/Griechenland entstand diese
Power-Point-Präsentation: Leitet Herunterladen der Datei einEU-Kommission

Zum Besuch in Porto/Italien entstand Öffnet externen Link in neuem FensterInterview-Weltladen

Zum Treffen in Marburg gehört das Skript Leitet Herunterladen der Datei einMusikland

Theaterszene Leitet Herunterladen der Datei einTypischer Alltag

14.06.2010

Elisabethschule mit Comenius in Cagliari/Sardinien

Von Lucy Capra, Reinhold Hünlich, Hiltrud Wagner

Im Rahmen unseres Comenius-Projekts "Europe and its many faces" waren im März 2010 fünf Oberstufenschüler und -schülerinnen zusammen mit ihren Lehrern Frau Capra, Herr Hünlich und Frau Wagner zu Gast am Gymnasium "Liceo Pacinotti" in Cagliari auf Sardinien.

Auf das anstehende Thema "Globalisierung" hatten die Schülerinnen und Schüler sich in den vorangegangenen Wochen bereits intensiv vorbereitet, indem sie u.a. eine Präsentation über "Marburg - Gestern, heute und morgen" und eine Spielszene entwickelten. Außerdem waren sie in der Oberstadt auf der Suche nach Interviewpartnern zum Thema Globalisierung, die sie in einem selbst erstellten Video zu Wort kommen ließen.

Nachdem sowohl Lehrer als auch Schüler am Flughafen von Cagliari sehr herzlich und typisch italienisch gastfreundlich aufgenommen worden waren und einen ersten Abend in ihren Gastfamilien verbringen konnten, begann der erste Arbeitstag in der Aula der Pacinotti-Schule. Die erste Arbeitsphase nach der allgemeinen Begrüßung war der Aufbau der länderübergreifenden Ausstellung zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der teilnehmenden Länder im Kontext der Globalisierung. Diese Ausstellung blieb für den Rest des Projekttreffens für alle interessierten Besucher offen. Dort konnten in zwei Räumen verschiedenste von den Schülern mitgebrachte Alltagsgegenstände und landestypische Produkte, etwa aus den Bereichen Ernährung und Telekommunikation, betrachtet werden. Besonderen Spaß bereitete allen die Aufführung verschiedener Sketche und Spielszenen mit einem breiten Spektrum von Modeshow über musikalische Einlagen bis hin zu gesellschaftskritischen Darbietungen.

Die Marburger Schüler zeigten eine Spielszene, in der es um die Ausbreitung der Schweinegrippe und die Ungleichheit im Umgang mit diesem globalen Gesundheitsrisiko bei der weltweiten Verteilung der Impfstoffe ging. Den Abschluss der Projektarbeit bildeten die Vorführung der verschiedenen Videos sowie die Erstellung und Präsentation von Postern zum Thema Globalisierung in länderübergreifenden Teams (siehe Foto).

Umrahmt wurde die inhaltliche Arbeit durch die verschiedensten interkulturellen Veranstaltungen, wie etwa eine gemeinsame Stadtbesichtigung im offenen Bus, ein Fußballspiel unter Beteiligung von Schülern des Comeniusprojekts sowie ein großes Abschlussfest mit traditioneller sardischer Flötenmusik, einer Darbietung des beeindruckenden Pacinotti-Chors und einem überwältigenden internationalen Büfett.

Die Schülerinnen und Schüler wurden von ihren Gastfamilien überaus freundlich aufgenommen; viele von ihnen knüpften in dieser Woche enge Kontakte und beginnende Freundschaften. Entsprechend emotional verlief der Abschied am Flughafen, wo die Schüler jedoch schon einige Wiedersehenstermine und Gegenbesuche vereinbarten, von denen einer bereits in den Osterferien stattgefunden hat.

Auch die Lehrerinnen und Lehrer der verschiedenen Schulen wurden sehr herzlich von den italienischen Gastgebern betreut und verbrachten eine informative und gesellige Zeit miteinander.

Insgesamt ein sehr gelungenes Projekt in einem überaus gastfreundlichen Rahmen, das mit Sicherheit die Elisabethschule noch fester mit ihren europäischen Partnerschulen verbunden hat und zudem bei den Schülern eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Globalisierung angestoßen hat.
Bereits am 3. Mai startete eine weitere Schüler-Lehrer-Gruppe zur Teilnahme am Comenius-Projekt in Larissa/Griechenland, wo es zum Abschluss des diesjährigen Projekts rund um das Europäische Parlament geht.

Elisabethschule mit Comenius in Paris

Collège et lycée de la ville de Marburg sur Lahn (Hesse- Allemagne)

Grundkurs Französisch Klasse 11 - Joeres

- Jan Joeres, prof. de francais et d'EPS mars/avril 2009 -

Leitet Herunterladen der Datei einLe Grenelle Environnement vía Le Monde-Planète

  • "Grenelle Environnement": unter diesem Stichwort werden in Frankreich von verschiedenen Organisationen in Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen Maßnahmen zum Umweltschutz im weitesten Sinne initiiert.
  • "Le Grenelle Environnement" réunira pour la première fois l'Etat et les représentants de la société civile afin de définir une feuille de route en faveur de l’écologie, du développement et de l’aménagement durables.

Ce plan sera donc un point de départ à la mobilisation de la société française pour inscrire son développement dans une perspective durable.

Anschließend an ein Lesestück in der Mittelstufe (Découvertes, Bd. 3: "Dechets de plastique à Thionville ... pollution ...") wird das Thema weitergeführt, indem wir mit der Klasse ein "feuille de route", also eine "Road Map", zu erstellen beginnen, die uns zur Problematik des Umweltschutzes hinführt.

Der erste Schritt muss eine Aneignung des erforderlichen Vokabulars sein. Dies wollen wir mit Hilfe der wichtigsten französischen Tageszeitung, "Le Monde", tun.

Depuis septembre 2008, "Le Monde" propose en pages centrales de nouvelles pages simplement intitulées "Planète". Ces pages animent chaque jour l’engagement pour comprendre et protéger notre planète.

In Einzelarbeit oder Gruppenarbeit werden verschiedene Seiten dieser Rubrik "Planète" erarbeitet. Da die Thematik häufig sehr ins Detail geht und wir diese Details in den uns zur Verfügung stehenden wenigen Stunden natürlich nicht vollständig bearbeiten können, beschränken wir uns auf die Erkundung der Titel sowie auf Kernaussagen der Texte.

Wir tragen aus den einzelnen Beiträgen in "Le Monde" ein "feuille de mots" zusammen, das uns helfen soll das "feuille de route" für eine bessere Umwelt anhand authentischer und aktueller Texte dieser Zeitung, aber auch aus Fernseh - oder Radiosendungen oder aus Internetquellen zu erstellen.

Als Hilfsmittel dient uns dabei das Wörterbuch. Dabei lernen wir zugleich eine Vertiefung der Wörterbuch-Nutzung, die für die Grund- und Leistungskurse der Oberstufe wichtig ist.

Wir lernen zugleich auch, dass Wörterbücher (ob nun abgesicherte wie die von Klett/Pons oder Langenscheidt oder das unsichere "Leo" aus dem Internet) gerade bei aktuellen technischen und gesellschaftlichen Themen oft an ihre
Grenzen stoßen und wir so über andere Wege zum Verständnis von Texten gelangen müssen. Z. B. durch das gemeinsame Erschließen eines Artikels oder die Suche etwa im Internet unter entsprechenden Stichworten.

Dabei setzen wir bewusst vernetztes Sprachendenken ein, indem wir auf vielfach bekannte deutsche Fremdworte oder englische Begriffe zurückgreifen, die uns beim Verständnis der französischen Worte helfen können.

Mots-cle de l'unite de l'enseignement

Grenelle Environnement via Le Monde-Planete:

  • objectif: comprendre et s'engager pour l' environnement et son développement durable
  • contenu: articles authentiques et actuels sur le sujet
  • méthode - procédé scénique: travail en groupe ou par individu soutenu et guidé par l'enseignant qui a mis à la disposition des élèves des pages "Planète" du journal "Le Monde"
  • moyens didactiques: dictionnaire et recherche internet
  • durée: 2 heures...et à reprendre facilement à des occasions futures...
  • évaluation/résultat: "feuille de mots: Les mots pour la comprendre et la sauver: notre Planète"

Exemplarisch: Leitet Herunterladen der Datei einVokabellisten der Schüler

Exemplarisch: Öffnet externen Link in neuem FensterFilmsequenz 1, Öffnet externen Link in neuem FensterFilmsequenz 2

Elisabethschule mit Comenius in Porto

Von Helen Jahnke-Schuck

Seit 2008 nimmt die Elisabethschule an dem Comenius- Projekt "Europe and its many faces" teil. Dieses von der Europäischen Union geförderte Projekt hat zum Ziel junge Menschen aus verschiedenen Mitgliedsländern der Union durch gemeinsames Arbeiten einander näher zu bringen, andere Länder und deren Sitten und Gebräuche kennen zu lernen, Vorurteile abzubauen. Sechs Schulen aus sechs verschiedenen europäischen Ländern haben sich zusammengeschlossen, um über zwei Jahre hinweg an verschiedenen Themen arbeiten. Dazu  sind sechs Treffen vorgesehen, die wechselnd in den jeweiligen Ländern stattfinden.

Nachdem das erste Treffen in Helsinki (Oktober 2008) der inhaltlichen Planung des Gesamtprojektes galt, war das zweite Zusammentreffen im Februar 09 in Marburg an der Elisabethschule dem Thema "Musik" gewidmet, das dritte Treffen in Paris im Mai 2009 hatte zum Thema "Energie und Ökologie".

Vom 9. bis 14. November 2009 sind nun fünf Schüler und drei Lehrer der Elisabethschule nach Porto in Portugal gefahren, um dort gemeinsam mit ihren Partnern aus Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal zum Thema "Die Sprachen unserer Länder" zu arbeiten.

Jede Partnerschule hatte eine Präsentation vorbereitet, die sowohl die Schule als auch die Stadt oder die Umgebung vorstellte. Eine andere Aufgabe war es, "Ein(en) typischer(n) Tag in meinem Land" zu verdeutlichen. Dabei waren der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Durch Videos oder kleine Theaterstücke konnten sich die Zuschauer ein Bild von dem Alltag, den Wünschen oder den Problemen von Jugendlichen in den jeweiligen Ländern machen. Da die Arbeitssprache Englisch war, hatte zunächst keiner Mühe zu verstehen.
Da aber, wie das Arbeitsthema schon vorgab, auch die eigene Sprache den anderen nahe gebracht werden sollte, hatten viele Gruppen Übungen, kleine Unterrichtsstunden, Sketche oder Rezitationen in ihrer Sprache mitgebracht und ließen die Teilnehmer in vielen Zungen reden. –Da unsere Schüler neben Englisch auch andere Sprachen lernen, konnte man auch Französisch, Italienisch oder Spanisch hören. Manch finnischer Schüler sprach auch Deutsch. Eine wahrhaft internationale Veranstaltung!

Neben der gemeinsamen Arbeit bekamen wir auch Einblick in die Schule Rodrigues de Freitas (ein eindrucksvolles Gebäude mit Bibliothek und Museum mit Exponaten aus der Zeit der Eroberer), aber auch in das Schulleben, sahen die Stadt Porto mit ihrer Altstadt und deren prächtigen kachelverzierten Gebäuden, den "goldenen" Fluss Duoro, der hier direkt in den Atlantik mündet und für Weltläufigkeit und Abenteuer steht, die für unsere Augen unglaublich vielen kleinen Geschäfte, Märkte und Bars, die zeigen, dass es auch noch andere Lebensformen als die unseren gibt.

Von ihren Gasteltern ob ihrer guten Umgangsformen viel gelobt, nahmen die Schüler nach einer knappen Woche voller Eindrücke Abschied von ihren Schülerpartnern.

Kontakte werden bestehen bleiben und vielleicht entsteht daraus auch Freundschaft.

Ein gelungenes Projekt, das seine Fortsetzung im März 2010 in Cagliari (Italien) mit dem Thema "Globalisierung" haben wird.

03.03.2010

Präsentation der Elisabethschule durch die 5c

Elisabeth School

We are students in class 5 at Elisabeth School and want to present our school to you.

Our school was founded in 1879. First it was a school only for girls. Boys have been accepted since 1969.

The original school building was in the town centre. It doesn’t exist any more. Today’s school building was built in 1957. Since then there have been many changes. In 1983 our school got new science rooms and in 2002 a new staff room, a new teachers' library and new rooms for the two school secretaries and the headmaster and the deputy headmaster. In 2003 solar panels were installed on the roof of the main building. In September 2007 we got some new class rooms and a library for the younger students and last autumn a new cafeteria.

Our school has also a gym and a sports field, 2 music rooms, 2 art rooms and a computer room and a multi-media learning centre. We also have a football and a basketball field, a climbing wall and we can play table-tennis.

At our school the students start learning English as their first foreign language in class 5. In class 6 they choose between French and Latin as their second foreign language. Later you can also learn Spanish, Italian and Russian.

We have also bi-lingual classes where Geography, History and Politics are taught in English.

The principal's name is Mr Fuchs. The deputy principal is Mr Goecke.

In this school year there are 737 girls and 557 boys at our school, 114 teachers and 18 teachers in training. Elisabeth School is a "Gymnasium". That means that the students are taught in the grades 5 to 13; the final exams are called "Abitur". After that the students can study at university.

School starts at 8 o’clock and finishes for the younger students mostly at 13:10, the older students have lessons in the afternoon, too. This is our first year at Elisabeth School after 4 years at a primary school. Our class is a so called pilot class, that means that we have 5 lessons in the morning, after that we have a lunch break and eat together at the school cafeteria. After the break we do our homework together. Thereby we are helped by some teachers. In the afternoon we have two more lessons and go home at 3:25. That means that from Monday to Thursday we spend 7,5 (seven and a half hours) together every day.

For the other younger students who don’t have any lessons in the afternoon there are many extracurricular activities like computer, art, theatre, cooking, different sports such as basketball, table-tennis, Kung Fu, karate, break dance and circus acrobatics.

Our students can go on exchanges to England, France, the USA, Russia, Switzerland and to the Comenius partner schools. We hope that in future we’ll get the chance to visit your schools and hope that you will enjoy your stay at Elisabeth School.