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Jakob Jager ist Schulsieger im Vorlesen

 

Im Vorlesewettbewerb der sechsten Jahrgangsstufe gewinnt Jakob Jager, Schüler der Klasse 6e, den Schulentscheid der Elisabethschule.

Am Freitag, dem 14. Dezember 2018, stellten die jeweiligen Klassensieger ihre selbstgewählten Abschnitte aus aktuellen und klassischen Jugendromanen vor. Lucia Klös (6 d), Andreas Kahler (6c), Jasper Chung (6b) und Pepe Purtauf (6a) lasen ausdrucksvoll und gaben die Stimmungen der Texte beeindruckend an die fast fünfzig Zuhörer weiter. Mit der höchsten Punktzahl, die von der Jury vergeben wurde, setzte sich Jakob Jager (6e) an die Spitze im Vorlesen gegenüber seinen leistungsstarken Mitbewerber/innen.

Er nutzte dafür „Das Teufelskraut“ von Fabian Lenk, das wie ein Krimi geheimnisvolle Geschichten aus der Zeit des Mittelalters erzählt.

Der unbekannte Text, den die Bewerber mit  ihrer Lesetechnik zu gestalten hatten, stammte aus dem Jugendbuch „Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess“ von Anna Woltz. Das Mädchen Tess fasst den Plan, ihren Vater kennen zu lernen. Samuel hilft ihr bei der Umsetzung, während er auf der Insel Texel die Ferientage verbringt.

Bewertet wurden beim Vortrag der Leser deren Textstellenauswahl, Interpretation und Lesetechnik. Die Aufgaben der Jury übernahmen Dr. Ulrike Harder, Katja Hofmann, Renate Wiemer, Frank Hölscher-Bachmann, Simone Petzoldt (LiV), Matthias Neumann (LiV), Jan de Vries (LiV) und Mirja Hoim (7c / Schulsiegerin 2017).

Der Schulleiter Tobias Meinel lobte das aktive Lesen und Vortragen der Wettbewerber, ließ sich von den Schülern aktuelle Jugendliteratur vorstellen und betonte die Bedeutung des Lesens für das weitere Leben.

Gemeinsam mit der letztjährigen Schulsiegerin Mirja Hoim überreichte er an die Vorleser neu veröffentlichte Jugendbücher als Geschenk.

Jakob Jager wird als Schulsieger der Elisabethschule beim kommenden Stadtentscheid von Marburg mitwirken.

Michael Glöckner

13.10.2018

Erfolgreiche Liebesbriefe

Kann man sich etwas Schöneres vorstellen als einen erfolgreichen Liebesbrief?

Ob die Liebesbriefe von Zoe Breuer, Franka Fellenberg und Julius Bicker aus der Klasse 5e bei der oder dem Geliebten Erfolg hatten, ist nicht bekannt.

Erfolg hatten die drei aber mit ihren Liebesbriefen beim Wettbewerb des Landes Hessen zum "Tag der Handschrift", denn es kaum darauf an, einen möglichst phantasievollen Liebesbrief in eigener Handschrift einzureichen.

Frau Hofmann, die betreuende Deutschlehrerin, begleitete unsere drei Preisträger nach Wiesbaden, wo sie im Hessischen Landesmuseum am 19. September 2018 von Kultusminister Professor Dr. Lorz persönlich für Ihre Arbeiten ausgezeichnet wurden.

Dazu auch von der ganzen Schulgemeinde einen herzlichen Glückwunsch! Mögen alle Eure Liebesbriefe so erfolgreich sein wie diese.

Die Briefe werden im nächsten Jahrbuch veröffentlicht.


Opens external link in new windowPressetext des Kultusministeriums

 

28.12.2017

Mirja Hoim gewinnt Vorlesewettbewerb 6 der Elisabethschule

 

Die Schülerin Mirja Hoim der Klasse 6 b ist Siegerin im Schulentscheid 2017, der am Freitag, 15. Dezember 2017, in der Elisabethschule stattfand.

Sie wird die Elisabethschule als Vorleserin im Marburger Stadtentscheid des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vertreten.

Mirja las eindrucksvoll und überzeugend aus ihrem selbst ausgewählten Lieblingsbuch „Sina Biberstein und das geheimnisvolle Koboldbuch“ von Emmo Müller. Auch meisterte sie textsicher die für sie unbekannte Passage aus dem Jugendroman „Der Junge und der Elefant“ von Rachel Campbell-Johnston, in der aus einem afrikanischen Dorf gekidnappte Kinder dem Dasein als Kindersoldaten bei den Rebellen durch Dickicht und Unterholz entfliehen können.

Damit wurde das leistungsstarke Vorlesen der Schülerin Sophie Manthey (6a) übertroffen. Beachtlich waren auch die als Klassensieger vorgelesenen Beiträge der Schülerinnen Layali El-Zayat & Charlotte Rößler (6 c), Pia Lawrenz (6d) und Zinnia Mayer (6e).

Die Aufgaben der Jury übernahmen Gunhild Bark, Peter Gudorf-Lilge, Renate Wiemer, Jessica Mink (LiV), Cornelia Lier (MPM), Marie Wüstefeld (MPM) und Hannah Lambrecht (7 b), Schulsiegerin 2016 und Marburger Stadtsiegerin.

Als Zuhörer kamen Mitschüler aus den sechsten Klassen.

Schulleiter Tobias Meinel lobte das Engagement der Schüler beim Lesen, hob die Bedeutung ihres Vorlesens hervor und überreichte den Teilnehmern des  Vorlesewettbewerbs neue spannende Jugendtaschenbücher.

M. Glöckner

23.02.2017

Hannah Lambrecht gewinnt Stadtentscheid im Vorlesen

11.12.2016

Hannah Lamprecht siegt im Vorlesewettbewerb der Klassen 6

Am Freitag der zweiten Adventswoche fand in der Elisabethschule der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbes der 6. Jahrgangsstufe statt.

Hannah Lambrecht aus der Klasse 6c ist die Schulsiegerin 2016. Ausdrucksvoll und mit flüssigem Vorlesen beeindruckte sie bei ihrem selbstgewählten Abschnitt aus „Margos Spuren“ von John Green.

Sie meisterte sprachlich sicher auch den für sie unbekannten Text aus dem Science-Fiction und Fantasyroman „Blätterrauschen“ von Holly-Jane Rahlens. Damit übertraf sie die leistungsstarken Beiträge von Freya von der Fecht (6a), Line Lauth (6b), Hannah Rust (6d) und Raphaela Kötter (6e). Als Zuhörer kamen Mitschüler aus den anderen sechsten Klassen.

Sasha-Marie Nau (7a), Schulsiegerin 2015, hatte den Lesewettbewerb mit einer Textpassage aus „Alea Aquarius. Der Ruf des Wassers“ von Tanja Stewner eröffnet.

Die Aufgaben der Jury übernahmen Dr. Tanja Schütt, Ute Trautwein, Peter Gudorf-Lilge, Sasha-Marie Nau und die Schulpraktikanten Julia Enkel und Max Hoerschelmann.

Schulleiter Tobias Meinel hob das Vorlesen als wichtige Kompetenz hervor und lobte die Leseleistungen der Klassensieger. Als Anerkennung erhielten die Schülerinnen neue, spannende Jugendtaschenbücher.

Hannah Lambrecht (6c) wird im Frühjahr 2017 die Elisabethschule als Vorleserin im Stadtentscheid des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vertreten.

Michael Glöckner